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Von Beat Schärer, Rheinfelden (CH)

Die neue Plattform für Kommunikation ist seit zwei Wochen allen Einwohnern frei zugänglich, kostenlos und einfach zu handhaben. Kommunikation ist also zum Thema geworden. Es ist erfreulich, dass sich die Stadt dafür einsetzt, auch finanziell. Etliche Vereine präsentieren sich schon auf Crossiety. Marktplatz und Dorfplatz werden bald noch belebter.

Wie steht es mit der Kommunikation zwischen Behörden und Zugewandten auf der einen Seite, und der Bevölkerung auf der anderen? Was ich auf der Plattform sehe, sind die Meldungen der Stadt, des Tourismus und des City Managements. Zu diesen Beiträgen kann man einen Kommentar absetzen oder eine Frage stellen.
Crossiety kann mehr. Begrüssenswert wäre es, wenn der Kanal von der Bevölkerung von unten nach oben zu den Behörden ganz geöffnet würde. In Badisch Rheinfelden bietet der Oberbürgermeister eine «Online-Bürgersprechstunde» an. Das muss in unserem Städtchen nicht unbedingt kopiert werden. Eine dauerhaft offene Leitung ins Rathaus wäre aus meiner Sicht jedoch nachhaltiger und authentischer als die LINK-Momentaufnahme, die alle vier Jahre vor den Wahlen immer die gleichen Resultate liefert. Was wir brauchen ist im übertragenen Sinn Wechselstrom im Kommunikationsfluss.

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