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(pd) Das Aargauisch Kantonale Weinbaumuseum in Tegerfelden möchte sich neu positionieren. Dazu lanciert das kleine aber feine Museum verschiedenen Massnahmen. Angedacht sind konzeptionelle Anpassungen des Museumskonzepts und in der Öffentlichkeitsarbeit sowie eine professionalisierte Geschäftsstelle.

Am 1. Juni hat Jurina Slavicek als erste Leiterin Geschäftsstelle des Aargauisch Kantonalen Weinbaumuseums in Tegerfelden ihre neue Aufgabe angetreten. Dies mit dem Ziel, das Museum innerhalb und ausserhalb des Kantons in seiner Vielfältigkeit besser zu positionieren. Denn neben dem eigentlichen Museumsangebot hat sich das Museum in den letzten Jahren auch zum kulturellen Treffpunkt und zur attraktiven Eventlocation entwickelt, die rege genutzt wird.

Zeitgemässe Anpassungen für das Museum
Das Aargauisch Kantonale Weinbaumuseum in Tegerfelden positioniert sich seit über 30 Jahren als Kleinjuwel in der Museumslandschaft. Hochwertige Schenkungen und Leihgaben erlauben den Besuchenden vielseitige und spannende Einblicke in die Welt der Weinherstellung und der Küferei. Gleichermassen entspricht die Ausstellung nicht mehr einem modernen Ausstellungskonzept, so finden die Besuchenden heute kaum zeitgemässe oder interaktive Elemente beim Museumsrundgang. Dies soll sich nun ändern. Dank einer grosszügigen Spende eröffnen sich dem Museum neue Möglichkeiten, sich über die Region hinaus als Museumsperle, Kompetenzzentrum für den Wein sowie als Eventlocation zu präsentieren.

Verbesserte Öffentlichkeitsarbeit zur besseren Wahrnehmung
Die neue Geschäftsführerin, Jurina Slavicek, nimmt sich der neuen Positionierung an. «Ich freue mich auf die Optimierungen im Museum. Mit mehr und gezielter Öffentlichkeitsarbeit und einem überarbeiteten Auftritt möchten wir verstärkt auf uns und die «Qualitäten» des Aargauer Weins aufmerksam machen.»
Slavicek hofft gemeinsam mit dem Vorstand, dass eine bessere Wahrnehmung nicht nur die Vernetzung mit verschiedenen Zielgruppen stärkt, sondern auch viele neue Besucherinnen und Besucher nach Tegerfelden lockt. Die heutigen Investitionen sollen sich als return on investment auszahlen und die Etablierung eines Aargauer Kompetenzzentrums für Wein nachhaltig möglich machen. Auch wenn es bis dann noch einiges an Aufbauarbeit braucht – man darf gespannt sein, wie der neue Auftritt und der Rundgang 2021 durch die neue Ausstellung sein werden.

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