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(pd) Im Kanton Aargau liegen zurzeit 727 bestätigte Fälle vor (101 mehr als am Freitag, 3. April). 82 Personen sind zurzeit hospitalisiert. Davon werden 25 Personen auf Intensivstationen behandelt, wovon 24 Personen künstlich beatmet werden müssen. Bisher sind 13 Personen an den Folgen des Coronavirus verstorben. Mit weiteren Fällen muss gerechnet werden.

Wie der kantonale Führungsstab im aktuellen Lagebulletin weiter mittteilt, sind auf der Plattform www.ag.ch/helfen sind mittlerweile 364 Hilfsangebote eingegangen (25 mehr gegenüber Vortag).
Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) hat aktuell 8043 Anträge für Kurzarbeit bewilligt, wobei 113’867 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon betroffen sind. Rund 1800 Gesuche müssen noch bearbeitet werden. Es wurden 112 Neuanmeldungen von Stellensuchenden registriert (total 3105 seit 13. März). Dies ergibt per 31. März einen Stand von total 17'837 Stellensuchenden.

Lageentwicklung, absehbare Massnahmen und laufende Planungen
Der Trend zeigt weiterhin ansteigende Fallzahlen. Zudem ist die Dunkelziffer vermutlich sehr hoch. Es muss weiterhin mit krankheits- und quarantänebedingten Ausfällen gerechnet werden.

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