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(pd) Die Publikation «Jobvisiten – Reportagen aus dem Kantonsspital Aarau» ist am diesjährigen Best-of-Content-Marketing-Award in der Kategorie «Corporate Books» (Non-profit/Verbände/Institutionen) mit Silber ausgezeichnet worden. Die illustrierten Reportagen vermitteln ungewöhnliche Einblicke ins Spitalleben und gehen auch buchgestalterisch eigene Wege.

(pd) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen neu eingeteilt. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieeffizienzverordnung (EnEV) vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Dadurch wird sichergestellt, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. Januar 2021.

(pd) Coronabedingt konnte der geplante Nominationsparteitag im April leider nicht stattfinden. Auch heute noch sind grosse öffentliche Veranstaltungen höchstens unter erschwerten Bedingungen möglich. Deshalb hat sich die SVP Aargau entschieden, die Nominationen für die Regierungsratswahlen vom 114-köpfigen Kantonalvorstand vornehmen zu lassen, in welchem alle Bezirke gemäss ihrer Wählerstärke vertreten sind.

(pd) Die Arbeitslosenversicherung (ALV) spürt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Epidemie stark. Der Bund soll sie deshalb mit mehreren Milliarden Franken unterstützen. Am 1. Juli 2020 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zu einer entsprechenden Anpassung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) eröffnet. 

(pd) Der Bundesrat hat am 1. Juli 2020 die Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf achtzehn Monate verlängert. Zudem gilt eine Karenzfrist von einem Tag. Diese Verordnungsänderung tritt am 1. September 2020 in Kraft und gilt bis am 31. Dezember 2021.

(pd)  Im Zusammenhang mit der Coronakrise soll bei Geschäftsmieten der Mietzins zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt werden. Der Bundesrat hat am 1. Juli die entsprechende Vorlage in die Vernehmlassung geschickt. Für die Periode der angeordneten Schliessung oder Einschränkung der Tätigkeit sollen Mieterinnen und Mieter 40 Prozent bezahlen, Vermieterinnen und Vermieter 60 Prozent des Mietzinses tragen. Die Vernehmlassung dauert bis am 4. August 2020.

(pd) In den Nächten von Montag, 6. Juli, bis Donnerstag, 9. Juli, ist die Autobahn A18 in beiden Fahrtrichtungen ab Ausfahrt Aesch bis Aesch-Angenstein sowie die Autobahneinfahrt von Aesch her in Richtung Basel jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr gesperrt. Grund dafür sind Werkleitungs- und Belagsarbeiten sowie eine Umstellung der Verkehrsführung auf der A18. Ab Freitag, 10. Juli, 5 Uhr ist die A18 wieder normal befahrbar.

(pd)  Die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs sowie des Schienengüterverkehrs haben in der Corona-Pandemie wegen der eingebrochenen Nachfrage grosse finanzielle Verluste erlitten. Diese können sie aus eigener Kraft nicht vollständig kompensieren.

(pd) Der Bundesrat hat sich an seinen Sitzungen vom 24. Juni und 1. Juli 2020 mit der Finanzpolitik befasst. Dabei hat er den Voranschlag 2021 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan (IAFP) 2022–2024 verabschiedet. Dieser rechnet mit einem Defizit von 1 Milliarde Franken. Weiter hat der Bundesrat die Schulden durch die Coronapandemie diskutiert. Er ist zuversichtlich, dass diese ohne Steuererhöhungen abgebaut werden können. Einen konkreten Entscheid zum Schuldenabbau will er auf der Basis einer finanzpolitischen Gesamtschau Ende Jahr treffen.

(pd) Der Bundesrat hat sich am 1. Juli 2020 mit der Frage beschäftigt, ob es im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise mögliche Härtefälle gibt. Gestützt auf ein Aussprachepapier, das festlegt, anhand welcher Kriterien der Begriff des Härtefalls im Kontext der Coronakrise zu prüfen ist, erteilt der Bundesrat Prüfaufträge an das Bundesamt für Kultur BAK, das Bundesamt für Landwirtschaft BLW und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO.

(pd) Der Anspruch der direkt oder indirekt von Massnahmen gegen das Corona-Virus betroffenen Selbständigerwerbenden auf Corona-Erwerbsersatz wird bis zum 16. September verlängert. Die in ihrer eigenen Firma angestellten Personen im Veranstaltungsbereich, die sich in einer Härtefallsituation befinden, können neu ebenfalls Corona-Erwerbsersatz beanspruchen.

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