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(pd) Der Kanton Basel-Landschaft unterstützt die Bevölkerung mit einem neuen Handbuch bei der privaten Vorsorge für eine mögliche Energiemangellage. Das Handbuch im PDF-Format bietet praktische Tipps und Hinweise in der Vorbereitung auf eine Mangellage.

(pd) Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) Guy Parmelin hat am 30. November 2022 die Liste der meldepflichtigen Berufsarten für das Jahr 2023 bestätigt. Im Rahmen der Stellenmeldepflicht gilt diese Liste ab einer Arbeitslosenquote von 5 %. Sie tritt am 1. Januar 2023 in Kraft.

(pd) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft passt die Höhe des Grundbedarfs in der Sozialhilfe der Teuerung an. Die Anpassung erfolgt erstmals im Rahmen der automatischen Teuerungsanpassung des revidierten Sozialhilfegesetzes. Die Teuerungsanpassung wird auf den 1. Januar 2023 in Kraft gesetzt. Der Grundbedarf für eine Einzelperson wird dabei von 997 Franken auf 1031 Franken angehoben.

(bfe) Das Energiesystem der Schweiz wandelt sich auf dem Weg in Richtung des Netto-Null-Emissionsziels bis 2050. Dieser Wandel ist technisch möglich und wirtschaftlich tragbar. Das haben die Energieperspektiven 2050+ in verschiedenen Netto-Null-Szenarien nachgewiesen. Welche Auswirkungen hat dies aber auf das Verteilnetz, an dem immer mehr Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und Photovoltaikanlagen angeschlossen sind? Dieser Frage geht eine neue Studie nach, die von den Beratungsunternehmen Consentec, EBP und Polynomics im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) erstellt wurde. Sie untersucht den Ausbaubedarf der regionalen Verteilnetze und die damit verbundenen Investitionen, die in den verschiedenen Szenarien der Energieperspektiven 2050+ zu erwarten sind.

(pd) Im Jahr 2021 bezogen im Kanton Aargau 13 306 Personen in 8506 Unterstützungseinheiten (Dossiers) Sozialhilfe. Damit ist die Zahl der Dossiers wie auch der sozialhilfebeziehenden Personen zum vierten Mal in Folge leicht zurückgegangen. Auch die Sozialhilfequote, das Verhältnis der Sozialhilfebeziehenden zur ständigen Wohnbevölkerung des Kantons, sank um 0,1 Prozentpunkte auf 1,9 Prozent und liegt da mit erstmals seit 2011 wieder unter 2 Prozent. Die nationale Sozialhilfequote lag 2020 bei 3,2 Prozent.

(sp) Die aktuelle Inflation schmälert die Kaufkraft der Bevölkerung. Strom, Öl und Gas werden deutlich teurer. Auch die Krankenkassenprämien steigen im Kanton Aargau um durchschnittlich 5.9 Prozent. Dies belastet alleinstehende Erwerbstätige und kinderlose Ehepaare mit tieferen Einkommen enorm. Die SP fordert deshalb den Regierungsrat auf, einen Vorschlag zu überprüfen und zu unterbreiten, um die Mehrbelastung durch den Prämienanstieg 2023 zu verhindern.

(pd) ArbeitAargau zeigt sich verärgert: Auch der Grosse Rat wolle keine griffigeren Massnahmen betreffend Lohngerechtigkeit.

(eing.) Die Treibstoffpreise sind in den vergangenen Monaten massiv gestiegen. Aus diesem Grunde reichte Grossrat Christoph Riner aus Zeihen einen Vorstoss ein, welcher vom Regierungsrat verlangte, aufzuzeigen, wie tiefere Einkommen und der Mittelstand befristet entlastet werden können, zum Beispiel mittels Steuerrabatt oder Steuerabzug.

(pd) Der Regierungsrat hat die Gebiete «Zwischenflüe-Brunnenstig» in Niederdorf und Lampenberg, «Chlus» und «Radme-Hanslifels-Chällengraben» beide in Blauen sowie «Dürstelberg» in Langenbruck neu in das Inventar der geschützten Naturobjekte des Kantons Basel-Landschaft aufgenommen.

Nationalrätin Maja Riniker. Foto: zVg

(fdp) Die FDP Aargau gratuliert ihrer Nationalrätin Maja Riniker herzlich zu ihrer ehrenvollen Wahl zur zweiten Vizepräsidentin des Nationalrats. Dass mit ihr voraussichtlich im Jahr 2025 nach Christine Egerszegi im Jahr 2007 wiederum eine FDP-Nationalrätin aus dem Kanton Aargau die grosse Kammer präsidieren wird, erfüllt die Aargauer Freisinnigen mit Freude und Stolz.

(kaspv) Die KASPV hat anlässlich des Sozialpartnergesprächs Ende Juni dem Regierungsrat eine erhöhte Lohnforderung übermittelt, um die Jahresteuerung für 2023 aufzufangen. Sowohl der Regierungsrat als auch heute der Grosse Rat sind der detailliert begründeten Forderung nicht gefolgt. Die KASPV zeigt sich dementsprechend und stellvertretend für sehr viele Staatsangestellte enttäuscht, da der Kanton lediglich einen Teil der Teuerung auszugleichen bereit ist. Kolleginnen und Kollegen im Kanton Zürich erhielten die volle Teuerung ausgeglichen, schreibt die KASPV in einer Medienmitteilung.

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