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m Wochenmarkt in Aarau wurden die Werbeplakate zum ersten Mal gezeigt. Der FC Aarau unterstützte das Aargauer Rote Kreuz dabei. Die Fussballer verteilten Autogramme und spielten gegen die Marktbesucherinnen und -besucher Tischfussball. Foto: zVg

Das «Rückgrat» des SRK: Es braucht Engagement von Freiwilligen und Mitgliedern beim Aargauer Roten Kreuz

(srk) In einer Kampagne im April macht das Aargauer Rote Kreuz auf das wichtige Engagement der Rotkreuz-Freiwilligen und -Mitglieder aufmerksam und ruft die Aargauer Bevölkerung zum Mithelfen auf.

Tilli Burkhard ist eine der Freiwilligen auf den Plakaten. Sie engagiert sich im Rotkreuz-Fahrdienst und in der Starthilfe Elternzeit. Foto: zVgDie 960 Freiwilligen des Aargauer Roten Kreuzes leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft im Kanton Aargau. Sie fahren gesundheitlich beeinträchtigte Mitmenschen zu ihren medizinischen Terminen, begleiten Demenzbetroffene, entlasten pflegende Angehörige, geben Nachhilfeunterricht und vieles mehr.
Darüber hinaus unterstützen 51 000 Mitglieder die Aargauer Hilfsorganisation mit ihrem jährlichen Mitgliederbeitrag. Sie tragen damit wesentlich zur Mitfinanzierung der Hilfsangebote bei. Jeder Spendenfranken wird ausschliesslich im Kanton Aargau eingesetzt und ermöglicht Hilfe vor Ort.
In der neuen Kampagne des Aargauer Roten Kreuzes stellt die Hilfsorganisation daher die Freiwilligen und Mitglieder in den Mittelpunkt. «Freiwillige und Mitglieder sind das Rückgrat des Aargauer Roten Kreuzes», erklärt Regula Kiechle, Geschäftsführerin des Aargauer Roten Kreuzes, und ergänzt, «ohne sie könnten wir die Hilfsangebote für Menschen im Kanton Aargau nicht in dem Masse anbieten, wie sie derzeit erbracht werden.»

Hans-Ruedi Zumbrunnen und Fabio Madonna sind zwei von 960 Freiwilligen des Aargauer Roten Kreuzes. Foto: zVgEinsatz für Menschen im Aargau
In der Kampagne sind allesamt authentische Freiwillige und Mitglieder des Aargauer Roten Kreuzes sichtbar. So verschieden sie alle sind, etwas verbindet sie: ihr Einsatz für die Menschen im Aargau. Ein Beispiel ist Hans-Ruedi Zumbrunnen: Er fährt mit dem Rotkreuz-Rollstuhlauto Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, zum Arzt oder in die Therapie. Oder Fabio Madonna, der als Freiwilliger im Mentoring-Programm junge Menschen mit Fluchthintergrund bei Alltagsaufgaben unterstützt, damit sie sich schneller in der Schweiz zurechtfinden und ihre Deutschkenntnisse verbessern.
«Die engagierten Freiwilligen sind unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Freiwilligenarbeit ist aber auch für die Freiwilligen selbst eine grosse Bereicherung. Sie ermöglicht Einblicke in andere Lebenswelten, schafft Begegnungen und erfüllt einen mit Zufriedenheit», unterstreicht Regula Kiechle.
Als Freiwillige/r oder Mitglied mithelfen: www.srk-aargau.ch/hilf-mit

Bilder:
Erstes Bild: Am Wochenmarkt in Aarau wurden die Werbeplakate zum ersten Mal gezeigt. Der FC Aarau unterstützte das Aargauer Rote Kreuz dabei. Die Fussballer verteilten Autogramme und spielten gegen die Marktbesucherinnen und -besucher Tischfussball.
Zweites Bild: Tilli Burkhard ist eine der Freiwilligen auf den Plakaten. Sie engagiert sich im Rotkreuz-Fahrdienst und in der Starthilfe Elternzeit.
Drittes Bild: Hans-Ruedi Zumbrunnen und Fabio Madonna sind zwei von 960 Freiwilligen des Aargauer Roten Kreuzes.
Fotos: zVg
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